Leben zwischen Vampiren

Bella stand unter der Warmen dusche die zu Alice´s Zimmer gehörte.
Im CD Player hatte sie Debussy.
Sie schloss die Augen und ließ die Musik auf ihren Geist und das Warme Wasser auf ihren Körper wirken.
Hätte ihr von 2 Jahren jemand gesagt das sie bald nichts lieber hörte als den klang von Klavier hätte sie ihn für verrückt erklärt.
Doch so war es nun. Obwohl sie alleine im Hause der Cullens war fühlte sie sich so als wäre Edward genau in ihrer nähe.
Sie Wohnte nun schon seit 2 Wochen hier bei der Familie ihres Liebsten.
Charlie hatte nun den Job im LaPush ganz angenommen und kam wenn es hoch kommt an jedem 2 Wochenende nach hause.
Er und Carlisle hielten es für besser wenn sie nicht alleine war und so zog sie in das Große weiße Haus in dem sie sich so schnell Zu hause fühlte. Auch wenn sie alleine war drohte ihr hier keine gefahr.
„Kein Vampir greift das Haus eines anderen an, und die Wölfe dürfen das Gelände nicht betreten“
beruhigte sie Alice als sie, sie das erste mal alleine gelassen haben.
Sie zog sich an und ging hinunter in die Küche.
Mittlerweile war der Kühlschrank doppelt so voll wie früher.
Esme kaufte ein wie Wild damit sie auch immer satt wurde und essen konnte was ihr gerade so in den Sinn kam. Während sie sich Nudeln mit Tomatensauce machte viel ihr Blick auf die Uhr.
Es war 13 Uhr. Und die Sonne schien. Bella nahm einen Teller von dem nun fertigen essen und ging in den Garten. Die Sonne schien mir auf den Körper und breitete eine wohlige wärme aus.
Früher liebte sie diese Sonnigen Tage doch mitlerweile bedeuteten sie nur das sie alleine zu schule musste. Und das schlimmste sie musste sich dann wieder den fragen der anderen stellen.
Früher war es nicht so aufgefallen wenn die Cullens mal nicht da waren da sie ja keinerlei aufmerksamkeit auf sich zogen doch seit  Bella zu ihnen gehörte war das nicht mehr so leicht.
Doch das war uns allen egal.
Sollen sie doch glauben was sie wollen.
"Du lebst bei ihnen aber sie nehmen dich nicht mit auf ihre Ausflüge das ist echt schwach" hatte Jass das letze mal gesagt.
Bella wusste es besser also Ignorierte sie es einfach.
Mitlerweile hatte sie aufgegessen und legte sich mit einem guten Buch auf die Wiese.
Die Sonne war gerade am Horizont verschwunden, als das Telefon klingelte?
"Hallo?"
"Bella...", es war die schönste Stimme auf der Welt...Edward. "Wie war dein Tag?"
"Schön...Ich hab den letzten Akt von Hamlet gelesen und zusammengefasst und mich dann an "Sense and Sensibility" gemacht.", erzählte Bella, während sie an das große Fenster in seinem Zimmer stellte und die Dämmerung beobachtete.
Edward lachte am anderen Ende der Leitung. "Ich hätte es mir denken können...Morgen bin ich wieder da."
"Ich kanns nicht erwarten. Drei Tage sind verdammt lang."
"Mir geht es genau so. Ich werde früher da sein, als die anderen, damit wir noch ein wenig Zeit für uns haben."
Sie lächelte bei der Vorstellung. "Ich freu mich schon."
"Du hast keine Ahnung wie glücklich dein Lächeln mich macht, selbst wenn ich es mir nur vorstellen kann."
"Woher weißt du, dass ich gelächelt habe?", fragte sie perplex.
"Ich höre es im Klang deiner Stimme. Sie verändert ihre Tonhöhe und den Klang leicht, je nachdem, was du für ein Gesicht machst.", erwiderte er. Die Brünette war vollkommen baff...er kannte meine Stimme so gut, dass er hörte, was für eine Mimik sie gerade hatte? Das war seelenverwandtschaft.
"Bella, ich muss auflegen, Carlisle will etwas mit mir besprechen. Ich liebe dich."
"Ich dich auch.", murmelte sie und mit einem sehnsüchtigen Blick zum Himmel legte Bella auf.

18.9.09 20:34

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