Son- Gokus Tochter

Hallo ich bin Chi-Merla ich bin Son- Gokus Tochter.
Da man Angst hatte das mir etwas Passiert hat man mich damals zu Adoption frei gegeben.
An meinem 18 Geburtstag kam mein Zwilingsbruder Son- Gohan und erzählte mir wer ich wirklich bin.
Ich musste sehr viel lernen doch nach 2 Jahren im raum von zeit und Geist war ich stärker als Son- Gohan.
Ich erzähle euch nun von meinem Leben als Tochter des Stärksten Mannes im Universum.


"Ales gute zum Geburtstag men Schatz"
Ich kam gerade in die Küche. Meine Eltern saßen schon Am Küchentisch und men Vater Ben blickte begierig auf meine Geburtstagstorte.
"Ales Liebe zum Geburtsag" sagte er als er aber er blickte nicht von der Torte auf.

Ich war sehr erfreut, als ich meine Eltern am Küchentisch sah. Meine Mutter kam lächelnd auf mich zu und umarmte mich. In einer Hand hielt sie ein kleines Geschenk in der Hand. Ich nahm das Geschenk dankend an und setzte mich zusammen mit meinen Eltern an den Tisch, um die Geburtstagstorte anzuschneiden.
Doch plötzlich klingelte es an der Haustür. Meine Mutter hob verwundert den Kopf und fragt meinen Vater, ob wir noch jemanden erwarten würden. Er schüttelte jedoch den Kopf. Ich ging von meinem Platz und machte mich auf dem Weg zur Haustür.
Als ich sie öfnete standen vor mir drei Männer die sich sehr änlich sahen und eine Frau die wiederum mir erschräckend änlich sah.
keiner sagte ein Wort.
"schatz wer ist den an der Tür?" rief meine Mutter fragend aus der Küche.
"ihre Familie" antwortete ihr der Jüngere der Männer.
Ich erschrack bei dieser Antwort! Das konnte nicht sein!
"Tur mir Leid, aber sie müssen sich irren!" Meine Eltern kamen aus der Küche, ebenso erschrocken wie ich. " Das sind meine Eltern." Während ich das sagte deutete ich auf meine Eltern, die sich in der jetzigen Situation sehr unwohl fühlten.
"KOmmen sie doch erst mal rein!" sagte meine Mutter zu den fremden.
`Wie konnte meine Mutter Fremde in unser Haus lassen' dachte ich verwundert.
Die fremde frau starte mich immer noch an.
"los schatz geh rein" sagte der mann an ihrer seite und drückte sie leicht an die schulter woraufhin sie fast auf mich zuflog und mich unter sich begrub.
"paps!!" kam es vorwurfsvoll von den söhnen der beiden.
"oh liebling es tut mir leid alles ok," er hob sie mit einer hand hoch und stellte sie neben sich ab.
"chi-merla bei dir auch alles klar"Ich schaute die fremden verunsichert an.
er reichte mir seine hand ich ergriff sie zögernt und er zog nun auch mich ohne jede anstrengung nach oben.
"Es tut uns wirklich leid, dass wir ohne Vorwarnung einfach so bei hnen auftauchen, aber wir hatten es so eilig endlich mal Chi-Marla zu sehen." sagte die fremde Frau zu meiner Mutter.
"Natürlich, das verstehe ich, aber wir hatten eigentlich gedacht, dass wir ihren Geburtstag noch mit ihr feiern können!" ich verstand kein Wort. Doch die beiden beachteten mich überhaupt nicht und führten ihr Gespräch fort:
"Natürlich, deswegen sind wir auch hier. Wir dachten wir könnten mitfeiern, falls es ihnen nichts ausmacht." , "Nein, nein, das dürfen sie." meine Mutter schien erleichtert zu sein.
"So nun zu dir ChiChi, so darf ich dich doch nennen?", ich wollte ja sagen doch das schien sie zu wissen und wartete darum auch nicht meine Antwort ab: "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag von uns allen!" Sie umarmte mich. Es fühlte sich merkwürdig an von einer fremden Person umarmt zu werden und doch kam sie mir plötzlich so vertraut vor.
"Danke!" konnte ich nur noch sagen.
"Aber Schatz, du kannst sie doch mir-nichts-dir-nichts umarmen. Vielleicht sollten wir uns erstmal vorstellen." sagte der große Mann, der anscheinend der Ehemann von der Fremden war. "Oh, das ist meine Schuld!" meldete sich meine Mutter zu Wort: "Ist ja eigentlich auch meine Aufgabe. ChiChi, das ist Chichi" sie deutete auf die Fremde `Sie hat den selben Namen wie ich´, "Und das sind Son-Goku und Son-Gohan und Son-Goten. Das sind, nun wie soll ich sagen..., dir ist doch sicher aufgefallen..." , "Vielleicht sollten wir zuerst reibgehen." unterbrach Son-Gohan meine Mutter, die sehr verwirrt war. "Oh, tut mir leid, dass ich so unhöflich bin, aber alles kommt so plötzlich." , "Ach, das macht doch nichts" und so gingen wir alle ins Wohnzimmer.

Wir gingen also ins Wohnzimmer.
"woher kennst du nun diese Leute?" wollte ich nun entlich wissen.
"also das war so.. sie sind nunja...." sie konnte es wohl einfach nicht über ihre lippen bringen und sah die Frau nahmens Chichi bittend an.
"chi" chichi kam auf mich zu und blieb nah vor mir stehen " ich bin deine Mutter wir haben dich hier an deinem ersten geburtstag abgegeben da unser leben einfach zu gefährlich für dich war"
"was" ich war wie gelähmt und sah die Personen um mich herrum nur verwirrt an.
"Chi??" fragte mich meine Mutter besorgt.
Behutsam schob ich Chichi zur seite und rannte dann los hinaus auf die Straße.
Von dort aus lief ich zu meinem Lieblings Platz unten am See.
Dort setze ich mich hin und tauchte meine Füße in das Kühle nass.
Ich dachte an das was ich eben erfahren hatte und begann zu weinen.
"Chi" erschrocken sprang ich auf und sah die beiden Jüngeren Männer vor mir stehen.
"lasst mich in ruhe" Da es warm war hatte ich kein Problem damit ins Wasser zu laufen und auf die kleine Insel in der mitte des Sees zu schwimmen.
Dort dache ich sicher zu sein doch da hatte ich mich wohl geteucht.
Hinter mir stand Son-Gohan.
"Alles in Ordnung mit dir?" fragte er mich behutsam.
Ich nickte nur und sagte: "Lass mich bite in Ruhe!"
Doch er blieb, was auf seltsameweise beruhigte.
"Seid ihr sicher, dass ihr meine richtige Familie seid?" fragte ich nochmal nach, da ich es immer noch nicht glauben konnte.
"Natürlich sind wir das" hörte ich seine Stimme in meine Gedanken.
"Wie" ich sah ihn erschrocken an.
Du bist eine Sajayin sonst hättest du mich gerade nicht gehört."
"Eine was?" mein blick wurde nun noch verwirrender.
Er setzte sich neben mich und begann zu erzählen von Kriegern mit unbändiger Kraft.
Von Dragonballs die Wünsche erfüllen, von einem Gott namens Dende und vielem mehr.
Mittlerweile war die Sonne untergegangen und mir wurde kalt.
"Wir sollten jetzt lieber gehen die anderen machen sich sicher sorgen"
"ja ok" ich ging wieder Richtung Wasser als mich Gohan an die Hand nahm.
"So geht es schneller, und außerdem wirst du nicht nass" Er legte seinen finger auf die Stirn.
"Hab ich euch" murmelte er triumphierend.
Und eine Sekunde später standen wir im Wohnzimmer meines Elternhauses.
"Ist alles OK"
Chichi und die Frau die ich bisher immer Mutter genannt habe kamen auf mich zu und schlossen mich in ihre Arme.
"Ja es ist alles OK"

18.9.09 20:13

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