Die Freundin des Pharao

Die Freundin des Pharaos
“jetzt lass schon gut sein Atemu. Ich wird es schon überleben” karg sah den Pharao bittend an. Er musste dringend nach Ägypten doch hatte angst sie alleine zu lassen.
“Aber wer passt so lange auf die auf?”
“Ich habe 17 Jahre ohne dich überlebt. Da werde ich doch eine Woche auf die reihe bekommen ohne das mich wer umbringt”
“Da warst du ja auch doch nicht mit mir zusammen.” klärte er sie zum 100 mal auf”
“Yami- chan!!”
“Ok aber” er zog ohne zu suchen eine Karte aus seinem Deck “du trägst die hier immer bei dir”
Sie nahm die Karte und warf einen Blick darauf “ Der Schwarze Magier, was ist wenn du ihn brauchst”
“ ich vertraue ihm, außerdem hab ich noch die zwei Götter”
“Wo ist den die dritte?”
“Den Geflügelten Drachen des Rah hat Yugi”
“Kann er ihn den Rufen ich dachte das kannst nur du?”
“naja das ist etwas schwer zu erklären, Yugi und ich sind ein und die gleiche Person. Die Götter hören auf ihn genau wie auf mich.”



“Man Yugi was machst du den hier?”
Yugi legte sein liebstes Lächeln auf nahm Kari bei den Händen und klärte sie auf.
“Du bedeutest meinem Besten Freund die Welt. Und da es mich sehr freut wie Glücklich du ihn machst werde ich auf dieses Glück aufpassen solange er es nicht kann werde ich auf dieses Glück aufpassen.”
Obwohl ich sehr gerührt war, war ich doch etwas wütend und vor allem eingeengt.
Zuerst der schwarze Magier der sobald sie alleine war aus seiner karte kam und sich wie ein Bodygart vor mich stellte. Jetzt auch noch Yugi der Schulfrei hatte und mich nun rund um die Uhr nerven konnte. Wer hat sich den die Ferien einfallen lassen. Doch am Abend sollte ich etwas besserem belehrt werden. Denn meine Eltern wollten, da ich mich in letzter zeit dank Atemu zusammen war sehr für Ägypten interessiere, mit mir zwei Wochen urlaub in dieser Wunderschönen Gegend machen.
Auch Yugi durfte als mein bester Freud mit. Schnell schickte ich Atemu eine Mail er freute sich sehr darüber uns bald zu sehen.
Er wollte uns am zweite tag treffen um uns alles sehenswerte zu zeigen.

Doch als sie zum Treffpunkt kamen war dort eine Riesen Menschenmasse.
“Mir scheint Atemu duelliert sich” bemerkte Yugi nahm mich bei der Hand und zog mich in die erste reihe.
“Das ist Marik, mir scheint er ist wieder vom Bösen besessen” Yugis stimme war vor auf Regung leicht zittrig.
“Ich spiele Blockierte Beine und Blockierte Arme” Marik legte die Karten auf seine Disk und der Pharao wurde an eine Steintafel gefesselt.
“Da du keine Hand frei hast für deinen Zug werde ich nun ziehen. Ich spiele Den Drachen des schwarzen Chaos, greif an”

“Nein Atemu” noch bevor die Attacke Yami erreichen konnte sprang Kari aufs Spielfeld und stellte sich mit ausgebreiteten Armen vor den Pharao.
“KARI” sobald der Rauch verzogen war rannte Atemu zu seiner Geliebten und fing sie auf bevor sie auf dem Boden aufschlug. Er saß nun auf dem Boden hatte ihnen Kopf in seinem schoss und ihre Hand in seiner.
“Bitte. Kari wach doch auf. Rede mit mir”
Durch den dünnen Stoff seiner kurzen Short spürte er ihren Herzschlag beim umfallen war er so darauf bedacht gewesen sie zu schützen das ihm nicht aufgefallen war das sein Bein merkwürdig abgewinkelt unter ihrem Körper lag.
“Das spiel ist nicht nicht vorbei Pharao”
“Atemu fauchte seinen Gegner wütend an doch sein Blick war noch immer liebevoll auf Kari gerichtet.
“Du hast mein Licht verletzt, es gibt nur ein Monster das dieses Licht rächen kann. Ich rufe die drei Götter und beschwöre den Schöpfer des Lichts.”
“Das kannst du nicht, du hast nur noch einen Gott in deinem Besitz”
“Aber alle sind auf diesem Spielfeld”
Ertönte die stimme Yugis der sich neben seine Freunde kniete und eine Götterkarte in seiner Hand hielt. Gleichzeitig begann die kette die Kari um den Hals hatte zu leuchten. Atemu hatte sie ihr zum Geburtstag geschenkt, sie wusste nicht das darin die macht eines der stärksten Monster aller Zeiten schlummerte.
Atemu zog die letzte karte aus seiner Hosentasche und keinen Augenaufschlag später war der Störenfried besiegt.

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Der Jäger

Bella war Einkaufen sie hatte ihren Vater schon lange nicht mehr gesehen da er sehr viel Arbeit hatte. Alice sagte ihr das er heute früher nach hause käme und so entschloss sie sich ihm ein schönes Abendessen zu Kochen.
Sie nahm gerade eine Flasche Rot wein für den Braten aus dem Regal als sie jemand am Arm Packte und zu sich umdreht. Vor lauter Schreck ließ sie die Flasche auf den Boden fallen die in 1000 kleine Scherben zersprang.
„Au.. was zum? Lassen sie mich los“ schrie sie Mann an und versuchte sich los zu reißen.
„Es ist unglaublich du bist durch und durch ein Mensch doch du duftest wie ein Vampir“ sagte er mit seiner rauen und harten stimme. Sie musterte ihn genau. Er war Mitte 20 hatte mittellange Braune Haare die er mit einem Lederband zusammen gebunden hatte. Einen schwarzen Anzug und er hatte einen Holzpflog in der Hüfttasche. Ohne es zu wollen musste sie grinsen. Dachte er wirklich er könne einen Vampir damit Töten.
„Wovon reden sie eigentlich?“ erneut versuchte sie sich los zu reißen.
„Hör zu Mädchen ich habe einen Auftrag und soll hier eine Vampir Familie auslöschen also sag mir was du weißt“
Endlich schaffte sie es sich los zu reißen und rannte aus dem Laden.
Sie musste unbedingt mit den Cullen´s reden. Doch sie wusste nicht ob er ihr folgen würde also fuhr sie zu sich nach hause um sie von da aus anzurufen.
„Cullen“
„ Hallo Carlisle ich bin es Bella. Du im Supermarkt ist mir eben ein Typ begegnet er meinte er sein ein Jäger und soll euch vernichten. Er meinte ich Rieche wie ihr also weiß ich wo ihr seit. Darum sollte ich wohl lieber hier bleiben.“ klärte sie ihn auf ohne auch nur einmal Luft zu holen.
„Nein wir kommen dich holen du bist dort nicht sicher. Vertrau auf Alice es wird schon wieder“
„Ich hoffe es.“
„Pack Bitte deine Sachen du wirst wohl eine zeit lang bei uns bleiben müssen.“
„Ach und Carlie kommt heute nicht im LaPush gab es einen Zwischenfall er muss dort hin“ rief nun Alice in den höher.
„na wenigstens etwas Gutes.
„ich bin gleich da bis nachher“ und schon legte Carlisle auf.
Bella ging in ihr Zimmer und Packte schnell einige Sachen zusammen.
Sie sah aus dem Fenster im Badezimmer hinunter auf die Einfahrt.
Da stand ein alter VW Käfer ganz in schwarz gehalten.
Das musste der Jäger sein.
Kurz schaltete sie das licht aus um leichter zu sehen.
In der langsam untergehenden Sonne sah sie das Gesicht des Jägers.
"Oh nein wie will Carlisle hier rein kommen wenn der Jäger da steht."
"Durch dein Fenster" erschrocken drehte ich mich um und sah in das strahlende Gesicht von Carlisle.
"oh hast du mich erschreckt. Du bist echt der Vater von Edward"
"Warum?" verwundert sah er mich an.
"Der macht es auch immer sehr gerne. Taucht einfach hinter mir auf. Ihr wisst doch wie schreckhaft ich bin."
SIe sah ihn mit strengem aber belustigten Blick an.
"sorry Bells"
"Schon OK" sie weinkte ihn zu sich und er trat neben ihr ans fenster.
"Schau das ist er.. kennst du ihn"
"Nein bisher habe ich ihn noch nie gesehen. Ich frage mich wer sein auftraggeber ist."
Und dann ganz Plötzlich viel es ihr wie schuppen von den Augen.
"Jack oder die anderen Wölfe"

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